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u Beginn jeder guten Idee stehen immer Menschen. In unserem Fall waren es gleich
4 und zwar 4 engagierte Frauen, die sich im Verlauf ihres Werdegangs auf ihre
Weise mit den Themen Politik, internationale Beziehungen, Medien- und
Öffentlich- keitsarbeit und immer auch wieder Bildung befasst haben.
Die Idee zu
"a piece for earth"
ist im Nachgang zu dem grossen Erfolg bei dem nationalen Friedenswettbewerb
"a piece for peace"
entstanden. Das grossartige Oeuvre von insgesamt 1'000 Schulkindern mit
anschliessender Ausstellung im Landesmuseum und schliesslich einer durch das
DEZA initiierten DVD für sämtliche UNO-Missionen der Welt haben das Team
ermutigt, den Themen-Wettbewerb um wichtige Werte in unserer Gesellschaft
fortzusetzen.
Obwohl die 4 Initiantinnen als Team auftreten, wollen wir hier doch ganz kurz in
Stichworten die wichtigsten Merkmale zu den einzelnen Personen geben:
 | Carla Ferrari
War langjährige TV-Journalistin und -Moderatorin von Fernsehen TSI
(Telegiornale) sowie ehemalige Direktorin von Radio International und Schweiz 4
und betreut für a piece for peace die italienisch- und französisch-
sprachige Schweiz. In den letzten Jahren hat sie sich für zahlreiche Projekte in
Südafrika eingesetzt, hat
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während mehreren Jahre Projekte für das Bundesamt für Berufsbildung und
Technologie BBT begleitet und ist Mitglied von aussenpolitischen Organisationen
und Kommissionen.
 | Annet Gosztonyi
War langjährige TV-Journalistin und -Moderatorin von Fernsehen DRS (Tagesschau)
und Leiterin der Auslandredaktion und betreut für a piece for peace die
deutschsprachige Schweiz. Als Kommunikationsberaterin arbeitete sie
anschliessend an ihre Fernseharbeit für verschiedene Unternehmen der
Privatwirtschaft,
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politische Institutionen und NGO's und betreute während mehreren Jahre für das
Bundesamt für Berufsbildung und Technologie BBT diverse Quality-Projekte.
 | Rosmarie Waldner
Hat lange Jahre als Wissenschafts-
journalistin beim Tages-Anzeiger gearbeitet. Als Mitglied des Stiftungsrates von
Science et Cité arbeitet sie engagiert für einen besseren
Kommunikationsfluss zwischen Wissenschaft und Gesellschaft. Rosmarie Waldner hat
in ihrer Funktion mehrere Pilotprojekte betreut und ist
| nachgerade spezialisiert auf die sogennanten "runden Tische".
 | Myrtha Welti
Die Bündner Juristin war SVP-Generalsekretärin. Seit der Beendigung ihrer
politischen Karriere ist sie als Consultant tätig und arbeitet in mehreren
Organisationen und Kommissionen mit; u.a. ist sie Mitglied des Universitätsrates
der Uni Zürich und Vizepräsidentin der Stiftung Science et Cité. Ihr
soziales Engagement hat aus
| Myrtha Welti inzwischen eine Globetrotterin gemacht. Derzeit pendelt sie
zwischen Zürich und Teheran, wo ihr Mann Schweizer Botschafter ist.
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4 Frauen-4 Engagements